Ausleuchtungstest über 2m-Deister-Relais DB0WD erfolgreich durchgeführt

Am 30. März wurde die Abdeckung der 2m-Relaisstelle DB0WD aus der Fernmeldezentrale und dem Stabsraum der Region Hannover heraus getestet. Innerhalb von ca. zwei Stunden wurden insgesamt 119 Rufzeichen geloggt und anhand der Standortangaben konnte die Abdeckung von Stadt und Region Hannover nachgewiesen werden.
Auch aus den angrenzenden Landkreisen kamen viele Meldungen und die Extreme darüber hinaus erreichten uns z.B. aus Oldenburg, Bremen, Königslutter und Göttingen.

Die Funkamateure aus der Regionsverwaltung haben an dem Abend an DA0RH überwiegend ihre allerersten … weiterlesen...

Ausleuchtungstest über 2m-Relais DB0WD

Das 2m-Relais DB0WD auf dem Deister ist seit dem 09.02. wieder in Betrieb. Die ersten Erfahrungen sind vielversprechend und so steht jetzt der erste Ausleuchtungstest am Dienstag, 30.03.2021 ab 1800 Uhr MEZ an. Damit soll der Katastrophenschutzbehörde der Region Hannover gegenüber die Leistungsfähigkeit der Relaisstelle nachgewiesen werden. Hintergrund der Aktion ist, dass Standort und Antennenanlage für DB0WD von der Behörde zur Verfügung gestellt werden.

Der Betrieb wird voraussichtlich aus der Fernmeldezentrale der Region unter DA0RH im Stil einer Rundspruchbestätigung geführt. … weiterlesen...

2m-Deisterrelais DB0WD wieder on Air

Am vergangenen Dienstag, 9. Februar, wurde gegen 14:00 Uhr nach längerer Vorbereitungszeit das 2m-Relais DB0WD wieder in Betrieb genommen. Der neue Sysop Kevin, DL5OP, hat im vergangenen Jahr das Rufzeichen und die Frequenzzuteilung vom ehemaligen Betreiber übernommen und auf der Basis eines MOTOROLA DR3000 ein komplett neues Relais aufgebaut. Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung der umliegenden Ortsverbände und einiger Einzelspenden konnten die Ablösesumme für den Duplexer und die Kosten für die neue Technik gedeckt werden.
Nachdem nun auch der ganze … weiterlesen...

Erfolgreiches erstes Online-Notfunktreffen

Am letzten Dienstag trafen sich 65 notfunkinteressierte Teilnehmer über den BigBlueButton-Server des DARC. Thema des Abends war ein Vortrag von Martin DK1MJ von der Notfunkgruppe des OV Wolfsburg H24 über die dortige Einbindung in den Katastrophenschutz und die technische Unterstützung beim Aufbau einer Rückfallebene für die Kommunikation wichtiger Einrichtungen in der Stadt Wolfsburg.

In den letzten Jahren wurde dort – ausgehend von der Erfahrung eines großen Stromausfalls im Jahr 2014 – eine „Kofferlösung“ für verschiedene Stellen der kritischen Infrastruktur geschaffen, … weiterlesen...

Vorträge vom 2. Dortmunder Notfunk Symposium

Am 30.11.2019 fand während des Dortmunder Amateurfunkflohmarktes das 2. Dortmunder Notfunksymposium statt. Die Vorträge dieses Symposiums können jetzt auf YouTube angesehen werden. Den Anfang machte Ulli Weber – DL4WAT. Sein Vortrag ist unter dem Link: https://youtu.be/UQ0jeP6GRKY zu finden. Danach folgt Kathrin Schulte-Braucks – DL5KSB mit ihrem Vortrag https://youtu.be/M01UOgsT2sc zum Thema Katastrophenschutzleuchttürme. Der dritte Vortrag kam vom ASB KV Hannover Stadt und vom DARC OV H48 Schwarzer Bär. In dem Vortrag https://youtu.be/aGW1kA8ogWs schildern Jörg Werner – DO1JAW, Andreas Kleiner – DG4OAE, … weiterlesen...

AREDN-Komponenten zum Anfassen

Amateur Radio Emergency Data Network – kurz AREDN – diese Technologie nutzen amerikanische Funkamateure in Notfällen und bei Großveranstaltungen für den Aufbau eines AD-Hoc WLAN-Netzes. Seit einiger Zeit wird diese Technologie auch vom ASB Hannover erfolgreich eingesetzt, so zum Beispiel bei der Betreuung von Großveranstaltungen. wie z.B. Konzerten auf der Expo-Plaza.
ASBler Holger, DO4BZ wird auf unserem OV-Abend am 14.08. über den praktischen Einsatz von AREDN beim ASB berichten und die verwendete Technik zeigen. Natürlich lässt sich ein solches Netz … weiterlesen...

Großes Interesse an Datenkommunikation der Funkamateure

Auf dem SOS-Tag der Hilfsorganisationen im Landkreis Helmstedt wurde von Holger DO4BZ (OV H42) ein Einsatzstellennetzwerk auf Basis von AREDN gezeigt, welches auf reges Interesse stieß. AREDN steht für „Amateur Radio Emergency Data Network“. Dabei handelt es sich um ein Mesh-Funknetz im 5GHz-Bereich für die schnelle Bereitstellung eines IP-Netzwerks. Diese Technik wird beim Arbeiter Samariter Bund Hannover bereits bei Großveranstaltungen erfolgreich eingesetzt. Hierbei werden mehrere Unfallhilfsstellen mit der Einsatzleitung verbunden, um Patientendaten, Kamerabilder und VoIP (Telefonie) zu übertragen. Als Hardware … weiterlesen...

OV Garbsen mit dem ASB auf dem Fest der Vereine in Garbsen

Anlässlich des Festes der Vereine am 16. Juni präsentiert sich der OV H42 „Garbsen“ mit dem Arbeiter Samariter Bund zwischen 11:00 und 17:00 Uhr mit vielen Anderen auf dem Rathausplatz der Stadt Garbsen. Ziel ist es, die Besucher mit interessanten Einblicken in die vielfältige Welt des Amateurfunkes zu fesseln und zum Verweilen einzuladen.
Geplant ist ein breiter Querschnitt über viele Bereiche unseres Hobbys, unter anderem moderne SDR-Technik auf großen Bildschirmen; analoge und digitale Funktechnik; Funken über geostationäre Satelliten; Hamnet … weiterlesen...

DO1FRK und DG4OAE zum „Fachberater Amateurfunk“ ernannt

Frank Brinkmann (DO1FRK) sowie Andreas Kleiner (DG4OAE) wurden durch die Region Hannover zum „Fachberater Amateurfunk“ im Katastrophenschutz der Region Hannover ernannt. Damit werden beide zukünftig dem Krisenstab der Region bei Fragen zum Thema Amateurfunk und dessen Nutzung im Katastrophenfall zur Verfügung stehen.

Das der Notfunk im Amateurfunk auch im Innenministerium des Landes Niedersachsen einen hohen Stellenwert geniesst, zeigt ein Schreiben von Anfang März an den Distrikts-Notfunkreferenten Frank Brinkmann (DO1FRK). In diesem bedankt sich das Ministerium im Auftrag des Ministers Pistorius

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Blackout? Na und? Wir funken weiter!

Die Gefahr von langanhaltenden und überregionalen Stromausfällen rückt durch die AAuswirkungen der Energiewende immer stärker in den Fokus der zuständigen Behörden und Betreiber sogenannter kritischer Infrastrukturen. Bei nahezu allen Informationsveranstaltungen zu den Möglichkeiten der Unterstützung durch den Amateurfunkdienst in Notfällen kommt daher immer die Problematik auf, dass auch wir für unsere
Infrastruktur ein wenig Strom benötigen. Einige automatische Funkstellen verfügen zwar über eine gewisse Batteriekapazität oder hängen an Generatoranlagen des Standortes – aber spätestens nach ein paar Tagen würde auch dort die
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